Archiv

von Sylwia Görtz

Do

25

Nov

2010

Achterbahn des Lebens

von SYLWIA GÖRTZ

 

Die Geburt fing schon mit reinem Stress an

mit Arbeit und Qual endet das, was mit einem Höhepunkt begann

Dir wird mit bloßer Hand der Hintern verhauen

ohne dir zuerst zwischen die Beine zu schauen

Du wächst heran von den Eltern bewacht

doch das Leben ist grausam drum gebe gut Acht 

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Mi

10

Nov

2010

Der Glaube zeugt Kinder

von SYLWIA GÖRTZ

 

Im September sorgte die katholische Kirche in Polen für Aufregung in den Medien. Mir dem Vorhaben die künstliche Befruchtung In-vitro-Fertilisation zu verbieten brachten sie viele kinderlose Paare zur Weißglut. Mit der Begründung Paare, die künstliche Befruchtung wählten, behandelen ein Kind wie einen Gegenstand den man kaufen kann. Die polnischen Bischöfe versuchten ein neues Gesetz durch zu bringen was ihnen zum Glück nicht gelang.

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Mo

08

Nov

2010

Religion wird zum Größenwahn

von SYLWIA GÖRTZ

 

Wie man in den Medien schon sehen und lesen konnte hebt Polen zum Höhenflug ab. In Swiebodzin (Schwiebus) wird derzeit die größte Christus-Statue der Welt aufgebaut. Mit 36 Metern ist die Statue höher als die gleichnamige am Zuckerhut in Rio de Janeiro mit 30 Metern.

Ich als Polin und Katholikin frage mich langsam, ob ich nicht anfangen sollte mich für mein eigenes Vaterland zu schämen.

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"Ich blute aus allen Löchern"

Sie ist das älteste Gewerbe der Welt. Sie ist eine Fleischbeschau. Sie verhindert womöglich Vergewaltigungen. Sie sorgt für Vergewaltigungen und Gewalt. Sie zerstört Leben. Sie bereichert Leben für wenige Minuten. Sie tötet. Sie vergisst nie: Die Straßenprostitution. Die Straßenprostitution in Nordrhein-Westfahlen ist breit gefächert. Es gibt die Drogenstrichs, die Kindermeilen, das Hausfrauenviertel und die Zwangsprostituierten. Freier machen sich wenig Gedanken über die Motivation der Huren. Für sie zählt einzig der Dienstleistungsgedanke. Gute "Ware" gegen gutes aber doch bitte geringes Entgelt. Mehr

Die aberwitzige Denkweise der Deutschen

Die Deutschen sind stolz auf ihren Umgang mit dem Holocaust, dem Dritten Reich und Israel. Konterkariert doch einzig die Verwendung von großen und stolzen Mahnmalen das Vergessen der Geschichte. Unsere Mahnmale sind nichts weiter als institutionelle Heucheleien der Ewiggestrigen. Auschwitz verkommt zur Vergnügunsplattform frühreifer Studenten und Schüler, die Mahnmale in Berlin für Juden, Homesexuelle und Sinti und Roma sind nichts weiter als protzende Scheinheiligkeiten und Gleisnereien. Mehr

Pasternys Plausch -

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