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von Julia Nolting

Mo

26

Nov

2012

Fifty Shades of Scheiße

von JULIA NOLTING

 

Gequältes Stöhnen und leises Wimmern aus dem Schlafzimmer gestern Nacht – ich gebe zu: Das war ich. Nicht jedoch, weil ein supersexy Multimillionär mit sadistischen Neigungen seine Spielchen mit mir tieb, sondern weil der letzte Band der Fifty Shades of Grey- Trilogie mir Qualen bereitete.

 

Ich möchte gar nicht ausführlich darauf eingehen, welches Frauenbild diese Romanreihe vermittelt. Einzig sei gesagt: Anscheinend lassen sich Frauen auch heute noch gerne wie unmündige Kinder behandeln, solange der Mann nur reich und gutaussehend genug ist.

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Fr

08

Apr

2011

Das Schweigen der dummen Schafe

von JULIA NOLTING

 

Ob nun Super-Gau oder doch nicht – das Erdbeben in Japan hinterließ nicht nur verwüstete Landstriche und beschädigte Reaktorblöcke, sondern erschütterte im Nachhinein sogar die politische Welt Deutschlands.

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"Ich blute aus allen Löchern"

Sie ist das älteste Gewerbe der Welt. Sie ist eine Fleischbeschau. Sie verhindert womöglich Vergewaltigungen. Sie sorgt für Vergewaltigungen und Gewalt. Sie zerstört Leben. Sie bereichert Leben für wenige Minuten. Sie tötet. Sie vergisst nie: Die Straßenprostitution. Die Straßenprostitution in Nordrhein-Westfahlen ist breit gefächert. Es gibt die Drogenstrichs, die Kindermeilen, das Hausfrauenviertel und die Zwangsprostituierten. Freier machen sich wenig Gedanken über die Motivation der Huren. Für sie zählt einzig der Dienstleistungsgedanke. Gute "Ware" gegen gutes aber doch bitte geringes Entgelt. Mehr

Die aberwitzige Denkweise der Deutschen

Die Deutschen sind stolz auf ihren Umgang mit dem Holocaust, dem Dritten Reich und Israel. Konterkariert doch einzig die Verwendung von großen und stolzen Mahnmalen das Vergessen der Geschichte. Unsere Mahnmale sind nichts weiter als institutionelle Heucheleien der Ewiggestrigen. Auschwitz verkommt zur Vergnügunsplattform frühreifer Studenten und Schüler, die Mahnmale in Berlin für Juden, Homesexuelle und Sinti und Roma sind nichts weiter als protzende Scheinheiligkeiten und Gleisnereien. Mehr

Pasternys Plausch -

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