Archiv

von Attila Teri

So

30

Dez

2012

Freitag der 2013.

von ATTILA TERI

 

Und es ist wieder mal so weit, in wenigen Tagen ist das alte Jahr vorbei. Mit Böllern, Champagner und guten Wünschen begrüßen wir 2013. Alle haben wieder gute Vorsätze, möchten abnehmen, mehr verdienen, lieb zu ihren Mitmenschen sein und so weiter, wie gehabt! Aber was könnte uns denn tatsächlich erwarten? Ein kleiner Ausblick der anderen Art.

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Fr

14

Dez

2012

DFL- Papier: Sippenhaft für Fußballfans, es lebe der Stellvertreterkrieg!

von ATTILA TERI

 

Deutschland ist immer noch ein Land der Glückseeligen! Wer kann es schon in der Welt behaupten, dass sein größtes Problem die „schönste Nebensache der Welt“ ist? Deutschland. Toll, oder? Was seit Tagen die breite Öffentlichkeit beschäftigt, ist einfach nur wie eine neue Doku-Soup bei RTL! Das neu Sicherheitskonzept der deutschen Fußball Bundesliga.

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Mo

19

Nov

2012

Zynismus kann auch Leben retten

von ATTILA TERI

 

Es war 1944, als sich zwei, später sehr berühmte, ungarische Juden auf dem Todesmarsch nach Auschwitz zufällig begegnet sind. Einer trug nur einen Kartoffelsack als Kleidung, woraufhin der andere ihn fragte: „Sag mal, wer ist dein Schneider?“ Beide haben irgendwie es geschafft, nicht in der Gaskammer zu landen. Jahrzehnte später wurde Paul Királyhegyi, der Kartoffelsackträger, der in den 30er Jahren als Gagman in Hollywood Karriere gemacht hatte, gefragt, warum er zum Henker so dämlich war, 1944 freiwillig nach Ungarn zurück zu gehen.

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So

18

Nov

2012

Wenn die Raketen Trauer tragen!

von ATTILA TERI

 

Seit Jahren denke darüber nach, was wohl aus Imad geworden ist! Lebt er überhaupt noch, wenn ja, wie oder ist er in dem Wahnsinn, in dem er aufwachsen darf, schon ums Leben gekommen? Wurde er durch eine Hamas-Kugel etwa umgebracht oder hat er sich vielleicht als jugendlicher Selbstmordattentäter inzwischen in die Luft gejagt? Ich weiß es nicht! Ich sehe immer noch nur sein schelmisches Lachen, seine unglaublich schöne, tiefschwarze Augen, mit denen er damals die Welt so unschuldig ansah, wie es eben nur Kinder tun können.

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Fr

16

Nov

2012

Ich bin ein militanter Jude

von ATTILA TERI

 

„Ich war schon drauf und dran Dir richtig die Meinung zu geigen, nachdem du seit Wochen auf Facebook immer wieder über Israel schreibst und dich über das Schweigen der Deutschen beschwerst! Du wirst immer militanter! Man hat hier andere Probleme als sich ständig über das Elend der Israelis Gedanken zu machen! Du erreichst nur, dass deine Freunde dich abschalten, weil du sie nervst!“ – So weit die Kritik eines wirklich guten Freundes auf meine Bemühungen über den Wahnsinn in Israel meine Facebook-Freunde auf dem Laufenden zu halten.

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So

20

Feb

2011

Guttenberg Gate

von ATTILA TERI

 

Deutschland – ein Hort des Glücks, der Zufriedenheit und Sorglosigkeit. Müsste die Welt an sich denken, wenn sie über den Skandal um von und zu Münchhausen, pardon, Guttenberg, erfährt. Alles um uns bricht auseinander oder zusammen, die halbe Welt steht Kopf oder versinkt gar im Chaos, nur im gemütlichen Deutschland gibt es seit Tagen kein anderes Thema mehr, als das angebliche Schummeln unseres einzigen Politstars.

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Fr

28

Jan

2011

Der Fleisch fressende Veganer – Ein offener Brief an den linken Gysi

von ATTILA TERI

 

Was bedeutet an sich das Wort „Link“?  Falsch, mies, unangenehm, unfair, hinterlistig, gemein, hinterhältig, hinterfotzig. Fügt man am Ende ein „S“ dazu, bekommt das Wort noch eine ganz andere Bedeutung. „Die Linke“, allen voran ihre führenden Genossen, fügen mit ihrem Handeln alles zusammen: sie stehen für link, wie kaum eine andere Partei.

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Do

27

Jan

2011

Als die Welt noch in Ordnung war - „Sag mir, wo die Blumen sind!“

von ATTILA TERI


Ich ertappe mich immer mehr dabei, wie ich von den „guten, alten Zeiten“ träume. „Wo sind sie geblieben?“ Ich saß in München vor dem Fernsehen und weinte hemmungslos vor mich hin, als die Mauer fiel. Es war ein unfassbares Gefühl mitzuerleben, wie der Wille der Menschen zu Freiheit die Diktatur besiegte und den „Eisernen Vorhang“ zum Einsturz brachte. Die Jahre danach waren voller Hoffnung! Jetzt ist es mit der Teilung der Welt endlich vorbei, alle Menschen werden in Freiheit leben, der Hass, Verfolgung und die Unterdrückung haben ein Ende! Wir beginnen nun ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte zu schreiben! 

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Do

13

Jan

2011

Brief an Afghanistan

von ATTILA TERI

Liebe Taliban, Warlords, Drogenbaronen und sonstige Verbrecher! Wir brauchen Eure Hilfe!


Wie schon die Tommys und die russischen Genossen, mussten wir feststellen, dass man Euer blödes Land zwar besetzen, aber weder befrieden, noch halten kann. Wir wurden zwar gewarnt, sind aber noch dämlicher als Ihr und sind trotzdem planlos bei Euch eingefallen, um Euch „die Freiheit und Demokratie zu bringen“, die Ihr, ignorant, wie Ihr seid, nicht wollt. Nu stehen wir da, mittendrin im Schlamassel und wollen nichts wie weg aus Eurem unsäglichen Land.

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Fr

12

Nov

2010

Wie ist die Lage?

von ATTILA TERI

 

Wie ist die Lage? – heißt es in Israel, wenn man allgemein fragt, wie es einem geht. Aber wie ist die Lage in Deutschland? – frage ich mich zunehmend, wenn ich unsere ehrenwerten Volksvertreter ansehe? Ich bezeichne mich eher als links-liberal, gehöre allerdings inzwischen auch zur wachsenden Gemeinde der Wechselwähler. Und genau das verursacht mir erhebliche Kopfschmerzen. Wenn es so weiter geht, gehen mir die Parteien aus! Zumindest die, die bislang für einen Demokraten, für den ich mich halte, wählbar sind!

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Mi

10

Nov

2010

Der ewige Jude - Schönen Gruß an Herrn Westerwelle!

von ATTILA TERI

 

Was glaubt der Jude, wer er ist? Wo kommen wir denn hin, wenn jeder sich einfach dir nichts, mir nichts anfängt zu wehren? Es ist unerhört, was die schon wieder veranstalten, aber so sind die eben, diese ewigen Juden. Undankbar, herrschsüchtig und größenwahnsinnig. Da ist man so nett, besiegt für sie das Dritte Reich, gibt ihnen auch noch ein Land und so zahlen sie es uns zurück.

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"Ich blute aus allen Löchern"

Sie ist das älteste Gewerbe der Welt. Sie ist eine Fleischbeschau. Sie verhindert womöglich Vergewaltigungen. Sie sorgt für Vergewaltigungen und Gewalt. Sie zerstört Leben. Sie bereichert Leben für wenige Minuten. Sie tötet. Sie vergisst nie: Die Straßenprostitution. Die Straßenprostitution in Nordrhein-Westfahlen ist breit gefächert. Es gibt die Drogenstrichs, die Kindermeilen, das Hausfrauenviertel und die Zwangsprostituierten. Freier machen sich wenig Gedanken über die Motivation der Huren. Für sie zählt einzig der Dienstleistungsgedanke. Gute "Ware" gegen gutes aber doch bitte geringes Entgelt. Mehr

Die aberwitzige Denkweise der Deutschen

Die Deutschen sind stolz auf ihren Umgang mit dem Holocaust, dem Dritten Reich und Israel. Konterkariert doch einzig die Verwendung von großen und stolzen Mahnmalen das Vergessen der Geschichte. Unsere Mahnmale sind nichts weiter als institutionelle Heucheleien der Ewiggestrigen. Auschwitz verkommt zur Vergnügunsplattform frühreifer Studenten und Schüler, die Mahnmale in Berlin für Juden, Homesexuelle und Sinti und Roma sind nichts weiter als protzende Scheinheiligkeiten und Gleisnereien. Mehr

Pasternys Plausch -

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