Ein Vater darf ein Vater sein

von FLORIAN PASTERNY

 

Endlich darf wieder ein Vater ein Vater sein. Lange genug wurden Männer in dieser Rolle unterdrückt. Egoistische, Haare auf den Zähnen tragende Feministinnen, auch genannt Mütter, haben erfolgreich über Jahre hinweg die Rolle des Mannes in Erziehungsfragen beiseite geschoben. Grob hatten Gerichte, Jugendämter und Mütter gegen das Grundgesetz verstoßen. Große Mißachtung der Kindesrechte resultierten daraus. Ist dann ein Vater gleich weniger Elternteil als eine Mutter?

Frauen nicken. Denen gehört vernünftig der Arsch versohlt. Sollen diese Mütter doch mal sehen, wo sie ihr Übergewicht nach Schwangerschaften, Cellulitis an den Beinen und schlaffhängede Haut an den Bäuchen sowie Kinder herbekommen, wenn es uns Männer nicht gäbe.

Damit ist ja nun Gott sei Dank Schluss. Das Bundesverfassungsgericht hat jüngst entschieden. Männer sollen auch ohne Trauschein und ohne das Einverständnis der Mutter das geteilte Sorgerecht erhalten. Der Gesetzgeber ging damals davon aus, dass nur in Ausnahmefällen Mütter den getrennten ledigen Vätern ihre Zustimmung verweigen würden. Dies war ja augenscheinlich nicht der Fall. Im Gegenteil. Frauen veränderten sich zu femininen Monstern - und nahmen den Kindern ihre männliche Bezugsperson. Kein Wunder dass es in letzter Zeit vermehrt zu einer Anhäufung von männlichen Weicheiern und weiblichen Männerhassen, sogennanten Kampflesben, gekommen ist. Damit ist nun Schluss liebe Frauen und Mütter.

Was wäre eine Geschichte ohne Bösewichte? Die haben wir hier. Frauen. Was wäre eine Geschichte ohne einen kleinkarierten Gutmenschenverein wie den Empörcasper- Verband alleinerziehender Väter und Mütter (VaMV)? Vielleicht eine gute Geschichte. Denn genau dieser Verein kritisiert die Entscheidung des BVerfG - mit dem Grund, dass es zu mehr Streiterein vor Gericht kommen könnte. Diese vorgetäuschte Empörmentalität kennen wir sonst nur vom bescheuerten Verband der Steuerzahler. Ein Kind hat das Recht auf Vater und Mutter. Und zwar gleichberechtigt. Und wenn es dafür 200% mehr Verhandlungen geben muss, dann ist das eben so. Unsere Kinder werden es uns danken.

 

Florian Pasterny

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Kommentare: 5
  • #1

    Tina Schumacher (Freitag, 16 September 2011 10:40)

    Wenn es um Zank und Streit geht, geht es um nichts anderes als Ego und Macht. Wem sollen die Kinder dann was danken...???

  • #2

    Alexandra (Freitag, 16 September 2011 10:41)

    Manch ein "Vater " will aber gar nicht da sein, sich kümmern oder sonstiges, ich finde deinen Text abwertend und frauenfeindlich, nicht alle Mütter wären / sind so wie du beschreibst. Ich zB bin alleinerziehend, da der Vater des Kindes mich im Stich gelassen hat, ich muss bis heute noch um den Unterhalt und sonstiges kämpfen. Um wen geht es dir eigentlich? Um den Vater oder das Kindeswohl? Ich finde nämlich das Kinder glücklich sein müssen, nicht die Eltern die sich oft um sie streiten! Warum kann man sich nicht zurück nehmen, einfach nur wollen das dass Kind glücklich aufwachsen kann?

  • #3

    Silke G. (Freitag, 16 September 2011 10:42)

    das würde also im Umkehrschluß bedeuten das du es gut findest wenn Frau z.B nach einem ONS schwanger wird und der Mann möchte sich gerne kümmern und ich wäre jetzt bespielsweise dagegen weil hab ja nix mit dem gemeinsam ausser ein bisschen Sex das dieser Mensch sich dann 18 Jahre lang in die Erziehung und das Leben meines Kindes und überhaupt einmischen darf.. Ich bin grundsätzlich FÜR gemeinsames Sorgerecht aber doch bitte wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Mein Exmann wollte sich auch kümmern mir aber dauernd "Steine in de Weg legen" keine Zustimmung zur Taufe, Ausstellung eines Reisepasses usw. und deshalb habe ich das "Alleinige Sorgerecht"! Sicherlich gibt mir das mehr Macht aber auch mehr Verantwortung als ich wollte - das darf man dabei ja nicht vergessen man darf nicht nur, nein mann MUSS alles alleine entscheiden - das habe ich mir auch mal anders vorgestellt. Ich denke das es bei diesem Thema nicht DIE EINE LÖSUNG gibt sondern das man das immer individuell entscheiden muss.

  • #4

    Susi (Freitag, 16 September 2011 10:44)

    hmm na mein ex hat mit mir das geteilte sorgerecht,aber manche wenn die dann ne eneue frau ahben,verpissen sich dann,interessiern sich doch nich mehr für ihr kind und wir haben hier den scheiss mit unterschriften und so,obwohl ich keine ahnung habe wo der sich aufhält!Was mal ne lösung wäre,gerichtlich festegesetztes umgangsrecht das die doch die keinen sehn können wann sie wollen aber man denen net nachlaufen muss!

  • #5

    Jürgen (Dienstag, 10 April 2012 12:40)

    Liebe Frauen,,,
    lasst mal das meckern über die Männer sein, die sich wirklich um ihre Kinder kümmern wollen und nicht dürfen, weil die ex einen das Leben zu Hölle macht mit Lügen, Intrigen, falschen Anschuldigungen und den noch auf Mitleit öffentlich macht. Sie ging 2007 und 2008 mit einem Messer auf ihren eigenen Sohn und auf mich los und wurde verurteilt zu eine Geldstrafe. Drei ihre Kinder die nicht von mir sind, sind kriminell, Diebstähle, Sachbeschädigungen, Waffenbesitz und Führung usw.......Wo soll dieses Enden?????? Wieder mal an einem Amoklauf in eine Schule???? Redet nicht nur schlecht über Männer es gibt auch schlimmere Frauen die sich für gute Mütter halten!!!!!!!!!!! somit einen schönen Tag noch und was zum Nachdenken,,,,,,,

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